Therapieformen für Kinder und Jugendliche

Die Kieferorthopädie beugt Gebissfehlstellungen vor oder korrigiert sie, behandelt falsch stehende Zähne. Hierbei spielt das mögliche Wachstum des Patienten natürlich eine wesentliche Rolle.

Wir unterscheiden zwischen Frühbehandlung, Kinder- und Jugendbehandlung, Erwachsenenbehandlung und kombinieren kieferorthopädische und kieferchirurgische Methoden.

Die Frühbehandlungen

beheben im frühen Lebensalter sich abzeichnende Veränderungen, um deren weitere Ausprägung zu unterbinden – so vermeiden wir oft später notwendig werdende, aufwändige Behandlungen oder verkürzen diese erheblich. Fehlfunktionen, wie beispielsweise die falsche Lage der Zunge, können wir so günstig beeinflussen oder beheben.

Im Kindergarten- und Vorschulalter können wir auch ein ausgeprägtes Kinn oder einen prominenten Unterkiefer erfolgreich behandeln und ersparen den Kindern spätere Operationen.

Die Anschließende Kinder- und Jugendbehandlung

lenkt ungünstige Vorgänge während des Wachstums Ihres Kindes in bessere Bahnen. Wir können mit festsitzenden oder herausnehmbaren Klammern arbeiten oder diese Behandlungshilfen kombinieren. Möglich ist auch eine Invisalign-Methode. Gut ist es, wenn Sie rechtzeitig kommen: die Therapie sollte mit zwölf bis dreizehn Jahren beendet sein.

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